Die besten Tipps für die Baufinanzierung

Geht es um die Baufinanzierung, müssen zukünftige Eigenheimbesitzer grundsätzlich verschiedene Faktoren beachten. Unabhängig davon, ob es sich um eine bereits bestehende oder eine geplante Finanzierung handelt – es stehen glücklicherweise einige praktische Tipps zur Verfügung, die dabei helfen, die Finanzierung des Eigenheims so optimal wie nur möglich zu gestalten. Wer Finanzierungsangebote unabhängig testen möchte, kann Paloo testen und verschiedene Angebote vergleichen zu können.

Die finanziellen Voraussetzungen klären

Für Menschen, die ein durchschnittliches Gehalt verdienen, ist es ohne einen ausreichenden Anteil an Eigenkapital in der Regel kaum möglich, eine seriöse Baufinanzierung zu erhalten. Der Bauherr sollte so grundsätzlich zwischen 20 bis 30 Prozent der Gesamtkosten aus eigener Kraft aufbringen können. Daran orientieren sich in der Regel auch die Erwartungen der Finanzinstitute.

Einige Banken sind auch bereit, den gesamten Bau- oder Kaufpreis einer Immobilie inklusive der Nebenkosten zu finanzieren, jedoch gestalten sich die Zinsen dann wesentlich höher und auch die monatlichen Tilgungsraten können durchaus das doppelte Ausmaß annehmen.

Für Darlehensnehmer ist es aus diesem Grund immer empfehlenswert, ihre eigenen Vermögenswerte in die Immobilienfinanzierung zu investieren. Das Eigenkapital kann beispielsweise erhöht werden, indem die Auflösung vorhandener Kapitallebensversicherungen oder Bausparverträgen vorgenommen wird. Daneben besteht die Möglichkeit, einige Arbeiten bei dem Bau der Immobilie in Eigenleistung zu erbringen.

Solide Kalkulation der Finanzierung

Damit der Traum vom Eigenheim problemlos in die Tat umgesetzt werden kann, stellt eine solide Kalkulation der Finanzierung eine überaus wichtige Basis dar. Im Vorfeld ist daher festzulegen, wie hoch der Kredit ausfallen darf, damit dieser die eigenen finanziellen Möglichkeiten nicht überschreitet.

Von den Einnahmen muss dafür im ersten Schritt ein Abzug der Lebenshaltungskosten vorgenommen werden. Das Finanzierungspotential besteht dann in dem übrigbleibenden Betrag. Nicht berücksichtigt werden dürfen auf Seite der Einnahmen allerdings Weihnachts-  und Urlaubsgeld oder ähnliche zusätzliche Gehälter.

Generell sollte die Faustregel beachtet werden, dass die monatliche Kreditbelastung 40 Prozent des Netto-Monatseinkommen nicht überschreiten sollte. Sieht das Darlehen einen kostenfreien Wechsel des Tilgungssatzes vor, ist dies außerdem immer vorteilhaft.

Berücksichtigung der Nebenkosten

Bei einer Immobilien- beziehungsweise Baufinanzierung dürfen die Nebenkosten niemals vernachlässigt werden. Schließlich können diese durchaus bis zu 15 Prozent des Kaufpreises entsprechen, wodurch eine deutliche Erhöhung der gesamten Kosten eintritt. Als Konsequenz wird die Eigenkapitalquote reduziert und der Zinssatz kann sich unter Umständen erhöhen.

Ein Ausgleich ist dann nur möglich, wenn die Finanzierung mit einem höheren Anteil an Eigenkapital realisiert wird oder der Preis für den Bau günstiger ausfällt. Die Nebenkosten sind außerdem ebenfalls dafür verantwortlich, welchen Preis das Vorhaben allgemein aufweisen darf.

Im Bereich der Nebenkosten sind die Finanzierungsnebenkosten, der Grundbucheintrag, die Gebühren für den Notar, die Grunderwerbssteuer und eventuell auch die Gebühr für einen Makler einzukalkulieren.

Rücklagen für unvorhersehbare Ereignisse sichern

Bauherren sollten es grundsätzlich vermeiden, ihre Finanzierung zu knapp zu kalkulieren. Werden die monatlichen Ausgaben im Zuge ihrer Berechnungen unterschätzt, kann dadurch schnell ein finanzieller Engpass bei der Rückzahlung des Darlehens entstehen.

Aus diesem Grund sollten bei der Gegenüberstellung der Ein- und Ausgaben nicht nur die eigentlichen Lebenshaltungskosten berücksichtigt werden, sondern ebenfalls die Nebenkosten für Grundsteuer, Wasser und Strom, die mit der neuen Immobilie einhergehen. Es ist außerdem empfehlenswert, stets auf Rücklagen für unvorhersehbare Notfälle zurückgreifen zu können.

Geschützte Räume für das Auto und den Garten

Die dänische Firma Lyngsøe produziert seit mehr als 20 Jahren Carports, Geräteschuppen, Unterstände und Zaunelemente. Alle diese Produkte bestehen aus feuerverzinktem Stahl. Dieser kann mit RAL-Farbtönen pulverbeschichtet werden, wodurch sich viele Möglichkeiten der farblichen Gestaltung ergeben.

Carports aus Metall

Der harte Edelstahl, den Lyngsøe für seine Carports verwendet, und der zusätzlich durch eine Beschichtung geschützt wird, führt zu einem praktisch wartungsfreien Produkt. Rein äußerlich ist die skandinavische Herkunft eines Carports von Lyngsøe unverkennbar: So ein Carport ist formschön, schlicht und unauffällig.

 

Was die möglichen Größen betrifft, ist Lyngsøe sehr flexibel: Sie können einen Carport für ein einzelnes Auto oder für eine ganze Fahrzeugflotte anfertigen lassen. Dabei haben Sie viele Optionen bei der Verkleidung. Schließlich soll der Carport sich perfekt an die Umgebung anpassen. Es gibt dabei Verkleidungen aus Holz, etwa mit Holzlamellen oder Planken, Isopaneele oder WPC-Planken. Falls Sie einen kühleren und eher industriellen Stil bevorzugen, gibt es Verkleidungen aus Glas oder Stahl.

 

Dachspannweiten bis zu sechseinhalb Meter sind bei Lyngsøe kein Problem. Jeder Carport wird genau nach Ihren Wünschen und nach Maß angefertigt. Dazu kommen Extras wie Geräteräume, Fahrradständer, begrünte Dächer oder Solaranlagen auf dem Dach. Auch nachträglich sind solche Erweiterungen leicht möglich.

Montage oder Selbstmontage?

Am einfachsten ist es, wenn Sie Ihren neuen Carport Metall durch die erfahrenen Monteure von Lyngsøe aufstellen lassen. Sicherlich haben Sie noch andere Dinge zu tun. Bei den speziell ausgebildeten Monteuren ist das Aufstellen in besten Händen. Vom Guss der Punktfundamente bis zur Fertigstellung vergehen nur ein bis zwei Tage.

 

Falls Sie ein passionierter Heimwerker sind, können Sie den Aufbau aber auch komplett selbst übernehmen.

 

Sobald Ihr Carport aus Edelstahl aufgebaut ist, wird Ihr Auto für alle Zukunft wettergeschützt parken können. Das wird seinen Wiederverkaufswert heben. Durch das schöne Äußere und die langlebigen Materialien werden Sie sehr lange Freude an Ihrem Lyngsøe-Carport haben.

 

 

Umzug von Stuttgart nach Tübingen

Transportiert die Spedition nur das Umzugsgut und übernimmt nicht die Verpackung, haftet der Eigentümer für beschädigtes Gut innerhalb des Kartons und nicht die Spedition. Sollte der Möbelwert 620 Euro pro Kubikmeter übersteigen, empfiehlt es sich eine zusätzliche Umzugs-Transportversicherung abzuschließen. Manchmal werden auch Gegenstände von Umzugsfirmen im Vertrag dokumentiert, die von der Haftung ausgeschlossen werden, beispielsweise Lebewesen. Tiere und Pflanzen sollten daher vom Eigentümer selbst transportiert werden. Wertgegenstände sind dort ebenfalls nicht inbegriffen. 

Vor ein paar Jahrzehnten war es noch ganz normal, sein komplettes Leben in ein und demselben Dorf bzw. Stadt zu verbringen. Vielen Menschen blieb auch keine andere Wahl, da sie nicht so mobil waren. Heutzutage ist die Lage etwas anders. Regelmäßige Umzüge, wie zum Beispiel ein Umzug von Stuttgart nach Tübingen, gehören einfach zum heutigen Lebenswandel dazu. Beispielsweise ist ein Umzug wegen des Berufes notwendig oder wegen privaten Gründen. Im Anschluss haben wir ein paar Gründe zusammengefasst, warum ein Umzug in eine andere Stadt notwendig wird. 

Umzug wegen der Liebe

In der heutigen, modernen Zeit lernen sich viele Paare im Internet über Online-Dating kennen oder über mobile Apps. Dass die frisch Verliebten in zwei unterschiedlichen Städten wohnen, kommt daher oft vor. Sobald die Beziehung ernst wird, ist für einen der beiden der nächste Schritt, in eine neue Stadt zu ziehen. Nicht nur Frauen ziehen diesen Schritt in Erwägung, auch Männer wechseln oftmals der Liebe wegen die Stadt. 

Es müssen aber nicht immer Menschen sein, in die man sich verliebt. Heutzutage werden sehr viele Städtereisen unternommen, um neue Städte kennenzulernen. Folge davon ist, dass man sich einfach in eine neue Stadt verliebt, sei es wegen der landwirtschaftlichen oder kulturellen Bereiche, die es in Heimatort nicht gibt. Es ist Zeit für einen Umzug, wenn man sich in eine Stadt verliebt hat und man sich gut vorstellen kann, wie es ist dort für längere Zeit zu leben.

Umzug wegen des Berufes oder Studiums

Viele unterschiedliche Berufszweige sind vor allem in Großstädten verfügbar. Sind die beruflichen Chancen in dem Heimatort eher begrenzt, ist es Zeit, in eine andere, größere Stadt umzuziehen. Es ist Fakt, dass bei großen Arbeitgebern Kleinstädte mit geringer Industrie sowie Infrastruktur unbeliebt sind. Das heißt also für Menschen ist es ratsam, wenn sie Karriere machen und viel Geld verdienen möchten, in eine große Stadt zu ziehen. Gerade Akademikern werden hier die Türen in jeglicher Hinsicht geöffnet, die sich dann durch ihren Job ihre eigene Immobilie finanzieren

Für junge Personen endet mit dem Erhalt der allgemeinen Hochschulreife ein Lebensabschnitt. Im Anschluss möchten sie das Studentenleben reichlich genießen und natürlich einen akademischen Abschluss erlangen. Die ausgewählte Universität befindet sich meist nicht im Heimatort und so muss dieser nach dem Abitur verlassen werden und der erste Umzug steht vor der Tür. 

Für eine erfolgreiche Karriere müssen Menschen in der heutigen globalen Welt sehr viel auf sich nehmen. Kurze Auslandsaufenthalte, die befristet sind, können dafür notwendig sein. Natürlich besteht auch die Möglichkeit, über einen längeren Zeitraum im Ausland für eine Firma tätig zu sein. Dies ist meistens der Fall, wenn das Unternehmen eine weitere Zweigstelle im Ausland eröffnet. Durch diesen Schritt ins Ausland wird eine neue Stadt kennen und vielleicht lieben gelernt. Es sollte aber darauf geachtet werden, dass Umzüge ins Ausland mit erhöhtem Aufwand verbunden sind. Daher sollte ein Umzug ins Ausland sehr gut geplant werden.

Umzug wegen persönlicher Gründe

Den Genuss, den jungen Menschen im Elternhaus geboten wird, steht dann nicht mehr zur Verfügung. Doch ab einem gewissen Alter ist der Zeitpunkt einfach gekommen, das Elternhaus zu verlassen und sich die erste eigene Wohnung zu finanzieren. Auch bei diesem Trennungsschritt kann ein Umzug in eine neue Stadt helfen. Denn der tägliche Besuch der Eltern bleibt aufgrund der Entfernung einfach aus und der Abnabelungsprozess verläuft einfacher. Um wirklich selbstständig und unabhängig  zu werden, eignet sich eine fremde Stadt hervorragend.

Der Freundeskreis in jungen Jahren ist meist sehr groß und es gibt noch viel Abwechslung im täglichen Leben. Im Laufe der Zeit ziehen aber Freunde oder Bekannte in eine andere Stadt, beispielsweise wegen beruflichen oder privaten Gründen, wie der Liebe. So können komplette Freundeskreise zerfallen. Sollte dies der Fall sein, ist es vielleicht an der Zeit, ebenfalls in eine neue Stadt zu ziehen, um entweder neue Freunde zu finden oder in die Städte, wo sich die alten Freunde eine neue Existenz aufgebaut haben. 

Viele Menschen gelangen mit der Zeit an einen Punkt in ihrem Leben, an dem alles automatisiert, eintönig und eingefahren ist. Das persönliche Umfeld ist immer das gleiche und entwickelt sich nicht weiter und der Traumjob ist mittlerweile langweilig. Diese Gründe können ausschlaggebend dafür sein, einen kompletten Neuanfang zu starten. Ein Umzug in eine neue Stadt ist da mit Sicherheit sehr reizbar, da diese unbegrenzte neue Möglichkeiten bietet. Wer in seinem Leben einen Neuanfang gestalten möchte, ist ein Umzug in eine fremde, neue Stadt sehr zu empfehlen. 

Ein Grund für einen Neuanfang kann zum Beispiel sein, wenn die langjährige Beziehung zerbricht und sich das Leben somit von heute auf morgen ungewollt ändert. Durch gemeinsame Erinnerungen in einem Lokal oder Ort in der Stadt kann die Trennung schwerer verarbeitet werden. Durch einen Umzug in eine andere Stadt kann dieser Trennungsschmerz schneller verarbeitet werden und führt nur neuer Lebensfreude und womöglich einer neuen Liebe. 

Manchmal gelangen auch Menschen an den Punkt, wo sie ihr bisheriges Leben einfach infrage stellen. Mit einem Umzug in eine neue Stadt wird Glück und Selbstverwirklichung einfach verbunden. Wer nach dem Lebenssinn sucht, wird oftmals in einer neuen Stadt glücklich. Vielleicht auch mit einem neuen Beruf, beispielsweise Immobilienmakler.

 

Immobilienmakler werden

Den boomenden Immobilienmarkt haben wahrscheinlich die meisten Menschen längst mitbekommen. Ob in den Medien oder vor Ort, es ist zu erkennen, dass vermehrt die Leute nach einem Haus oder einer Wohnung für sich suchen. Das bedeutet im Umkehrschluss natürlich auch, dass immer häufiger Immobilienmakler fast wie vergriffen wirken, weil sie einfach derzeit gut im Geschäft und viel beschäftigt sind. Gleichzeitig heißt das aber auch, dass der sich der Berufszweig wieder über mehr Zulauf von Anwerbern freuen kann, um die Immobilien an den Mann oder die Frau zu bringen. Der Immobilienmakler ist ein Job mit Zukunftsperspektive, welcher weltweit viele Türen öffnet und zurecht auf einen großen Bewerberzustrom hoffen darf. Doch was man als Makler benötigt, das erfahren potenzielle Anwerber erst einmal in Ruhe hier!

Welche rechtlichen Voraussetzungen benötigt man als Immobilienmakler?

Grundsätzlich ist es so, dass jeder den Beruf zum Immobilienmakler ausüben kann, ohne das er/sie dafür gewisse Ausbildungen benötigt. Allerdings schadet eine derartige Ausbildung in der Immobilienbranche nicht und ob mit oder ohne einer solchen ist es rechtlich unabdingbar, eine sogenannte Maklererlaubnis nach § 34c zu besitzen! Diese Erlaubnis soll auch eine gewisse Sicherheit bieten und bedeutet automatisch, dass Immobilienmakler innerhalb der letzten fünf Jahre keineswegs im strafrechtlichen Bereich der Geldwäsche, des Betrugs, der Urkundenfälschung, des Diebstahls oder Insolvenzstraftaten sowie Wucher und Hehlerei auffällig wurde. Erst dann lohnt es sich überhaupt mit dem Gedanken zu spielen, nach einer Maklerlizenz zu fragen, die natürlich anhand folgender Daten ausgestellt werden kann:

  • Kopie des Personalausweises oder des Reisepasses
  • Ein ausgefülltes Antragsformular
  • Führungszeugnis
  • Auskünfte aus dem Schuldnerverzeichnis
  • Unbedenklichkeitsbescheinigung vom Finanzamt
  • Gewerbezentralregisterauszug
  • Gerichtsbescheinigung, dass kein Insolvenzantrag vorliegt

Wer all diese Unterlagen vorlegen kann, der darf sich schon bald auf seine Maklererlaubnis freuen. Sollten einige Unterlagen lückenhaft sein, wird diese im Übrigen nicht ausgestellt. Auch dann nicht, wenn eben ein Insolvenzverfahren läuft, Vorstrafen existieren oder die Schuldensituation nicht geklärt ist, sodass in diesem Fall wohl erst die Hindernisse aus dem Weg geräumt werden müssen, um erfolgreich auf eine Maklererlaubnis hoffen zu können.

Immobilienmakler werden – wer dazu wirklich geeignet ist!

Es klingt immer so leicht, man wirbt für eine Immobilie, erhält Provision und weiter geht es. Doch so leicht es sich im ersten Moment anhört, so schwierig ist es in Wahrheit. Der Immobilienmarkt samt seiner Makler ist ein wahres Haifischbecken, welches hart umkämpft ist, denn jeder möchte den besten Deal für sich herausschlagen. Hinzukommend spielt es eine wichtige Rolle, ob man als Immobilienmakler angestellt ist oder selbstständig ist. Doch wer dazu wirklich geeignet ist, sollte Folgendes mitbringen, um wirklich erfolgreich als Makler für Immobilien selbstständig oder in einem Unternehmen tätig sein zu können.

  • Rechtliches Fachwissen rundum das Miet- und Baurecht
  • Die Maklererlaubnis
  • Ausbildungen und Studium sind gern gesehen
  • Erfahrungswerte wie Praktika und Anstellungen bei Immobilienfirmen
  • Notarrechtskenntnisse erwünscht
  • Immobiliensegments Wissen

Generell kann jeder in den Beruf des Immobilienmaklers wechseln, da es sich nicht um einen geschützten Berufszweig handelt. Bis auf die Erlaubnis, um als Makler tätig zu sein, wird auch nicht von einem potenziellen Immobilienmakler erwartet. Allerdings ist der Beruf vor allem nur dann etwas für einen, wenn man sich mit den Immobilien, den Ortschaften/Städten, den Preisen, Nachfragen und dem Angebot gut auskennt. Auf der anderen Seite muss man ein gewisses Gefühl für seine potenziellen Mieter & Käufer haben, was eine hohe Menschenkenntnis voraussetzt. Nicht zu vergessen, dass ein charmantes Auftreten mit seriösem Charme wichtig ist. Ein lockerer Spruch ist nicht immer erwünscht, was wiederum dafür spricht, dass neben der Menschenkenntnis auch gute Manieren hier in dem Berufszweig essenziell sein können. Schließlich haben Immobilienmakler eine ganz unterschiedliche Klientel als Kunden, die von Adelstiteln über Reichtum bis hin zum Arbeiterleben einen ganz unterschiedlichen Background mit sich bringen, was sich auch im Verhalten deutlich macht. Hier ist das gewisse Einfühlvermögen wichtig, welches man eben nicht lernen kann!

Ohne Marketing geht auch als Immobilienmakler nichts mehr

Auch Immobilienmakler benötigen ein gutes Marketing und kommen um dieses nicht herum. Denn die Konkurrenz ist groß und hier muss man sich natürlich mit einer gewissen Einzigartigkeit auch in den Fokus kämpfen. Drum ist das Marketing ein wichtiger Bestandteil eines jeden Immobilienmaklers und wie man am besten vorgeht, erfahren angehende Makler hier.

Der Onlineauftritt ist besonders wichtig:
In einer Welt, die schnelllebig und im hohen Maße digitalisiert ist, müssen auch Immobilienmakler mit der Zeit gehen. Ein Onlineauftritt ist umso wichtiger, damit eine gewisse Seriosität ausgestrahlt werden kann und vor allem auch die potenzielle Reichweite an Kunden deutlich größer ist. Hier auf der eigenen Webseite sollten sich die Immobilienmakler vorstellen, die Vita gerne offenlegen und die Erfahrungen aufführen, da diese besonders gut ankommen. Auch ist ein großzügiger Lebenslauf sowie ein Foto des Immobilienmaklers sehr begehrt und erwecken einen sehr kommunikativen, aber auch freundlichen Eindruck auf die Kunden. Eine eigene Webseite kostet pro Jahr nicht viel, sollte aber dennoch gepflegt werden und professionell im Erscheinungsbild sein.

Die Präsenz in Webportalen steigern:
Branchenbücher, Werbung auf Städteseiten oder Foren – überall kann ein Immobilienmakler von sich reden machen. Allerdings sollte gerade der Bereich um Foren nicht maßlos übertrieben werden, sondern wirklich nur in beliebten Foren stattfinden. „Spamen“ schadet im Übrigen auch der eigenen Webpräsenz, da Google samt der Algorithmen hier genau aufpasst! Doch gerade die vielen „Partnerschaften“ mit gut führenden Webseiten lohnt sich, um dort vielleicht einen netten Gastbeitrag veröffentlichen zu können und so die eigene Reichweite zu steigern. Sich abseits dessen in Branchenbüchern einzutragen kann kostenfrei oder kostenpflichtig sein, aber es steigert ebenfalls das eigene Aufsehen, sodass immer mehr Kunden auf einen zukommen können.

So sieht das aus wenn das Profis machen:

City Immobilienmakler Hannover

Sokelantstraße 5

30165 Hannover – Hainholz

Niedersachsen | Deutschland

Kontaktdaten:

Telefon: +49 (0)511 13221100

Telefax: +49 (0)511 13221120

Internet: https://city-immobilienmakler.de/niedersachsen/niederlassung-hannover/

Wie als Immobilienmakler starten?

Natürlich ist es nicht leicht, von heute auf morgen sofort in der Immobilienbranche Fuß zu fassen, aber mit einigen Tipps hilft es, sich voran zuarbeiten und dafür zu sorgen, dass der eigene Erfolg nicht lange auf sich warten lässt. Folgende Tipps helfen in jedem Fall dabei, sich erfolgreich als Immobilienmakler hoch zu kämpfen und sollten daher nicht unbeachtet bleiben.

Praktika bei Wohnungsgesellschaften kommen sehr gut an:

Wenn angehende Immobilienmakler sich ein wenig Erfahrung aneignen wollen, sind auch Praktika eine gute Idee. Gerade die Wohnungsgesellschaften haben derart viel zu tun, dass sie sich gerne durch Praktikanten über die Schulter schauen lassen. So lernt man den Umgang auch mit schwierigen Kunden zu bewältigen, lernt Hindernisse kennen, die Einordnung der Preise und der Nachfragen, aber auch andere Themen haben hier einen Schwerpunkt wie z.B das Rechtliche. Für die eigene Selbstständigkeit oder eine potenzielle Anstellung als Quereinsteiger zum Immobilienmakler kann diese Erfahrung daher Gold wert sein.

Ausbildung und/oder Studium sind der wahre Türöffner:

Auch wenn weder die Ausbildung noch das Studium notwendig sind, kommen Berufe aus der Immobilienbranche, die man studiert oder gelernt hat, sehr gut an. Sie bieten ein breites Fachwissen an, die nötige Erfahrung von mindestens 3 Jahren und machen es so umso leichter, sich selbstständig machen zu können oder angestellt zu werden.

Fazit

Immobilienmakler könnte theoretisch wirklich jeder werden. Trotzdem sollten einige Backgroundinformationen bekannt sein und natürlich schadet es nicht, wenn Erfahrungen auch vorhanden sind, um sich so besonders in den Fokus zu spielen. Quereinsteiger sind jedoch auch herzlichst willkommen und können gerade bei Wohnungsgesellschaften ihre ersten Fußstapfen hinterlassen, um sich auf der Karriereleiter weiter nach oben zu kämpfen. Vielleicht ist aber auch jemand in der Familie bereits in dem Job aktiv und man durfte Jahrzehnte über eine Schulter schauen, um zu wissen, wie man als Immobilienmakler durchstarten muss? Viele Wege führen zum Erfolg und auch hier heißt es stets, wer nichts wagt, kann auch als Immobilienmakler nichts gewinnen.

Luxusimmobilie auf Mallorca: Das muss man beachten

Die Beliebtheit von Immobilien im Ausland wächst bereits seit einigen Jahrzehnten stetig an. Die Lieblingsinsel der Deutschen – Mallorca – genießt dabei eine besonders prominente Stellung. Dies lässt sich auch an den kontinuierlich steigenden Immobilienpreisen und der hohen Nachfrage auf der spanischen Insel feststellen.

Diejenigen, die Interesse an Luxusimmobilien auf Mallorca haben, sollten bei ihrer Suche idealerweise die Unterstützung eines kompetenten Maklers in Anspruch nehmen, der eine große Hilfe bei der Abwicklung des Vertrages und der Wahl des passenden Ortes bietet.

Worauf grundsätzlich zu achten ist, wenn eine Luxusimmobilie auf Mallorca ins Auge gefasst wird, erklärt der folgende Beitrag.

Der passende Ort für die Luxusimmobilie

Bei der Suche nach einer geeigneten Immobilie auf Mallorca spielt vor allem die richtige Region eine essentielle Rolle. Potentielle Käufer sollten dabei im ersten Schritt klären, wofür sie die Immobilie vorrangig nutzen möchten. Luxusimmobilien auf Mallorca eigenen sich sowohl dazu, sie als Rendite- und Anlageobjekt zu nutzen, als auch für die Eigennutzung oder eine dauerhafte Vermietung.

Daneben ist auch die Infrastruktur zu berücksichtigen, ebenso wie die Nähe zum Flughafen, dem Hafen oder Restaurants, Bars und Clubs. Palma, die Hauptstadt von Mallorca, erfüllt diese Ansprüche besonders gut. Dort sind sowohl Mehr- und Einfamilienhäuser als auch Apartmenthäuser zu finden.

Geht es um luxuriöse Immobilien auf Mallorca, stellt auch eine vornehme Stadtvilla eine tolle Wahl dar. Diejenigen, die das ursprüngliche Leben und viel Ruhe bevorzugen, sollten sich in den prägnanten Berglandschaft des Nordwestens der Insel umsehen. Der Südwesten wird dagegen eher von den Sonnenanbetern bevorzugt, da dort zahlreiche Sonnenstunden und konstant angenehme Temperaturen genossen werden können.

Wahre Highlights unter den Luxusimmobilien sind beispielsweise in Son Vida zu finden. Daneben gestalten sich auch die Orte Puerto Portals und Port Adriano überaus attraktiv.

Unterstützung durch einen Makler

Es ist empfehlenswert, die Dienste eines ortskundigen Maklers in Anspruch zu nehmen, der über gute Beziehungen und einen umfangreichen Erfahrungsschatz verfügt. Dieser stellt nicht nur eine große Hilfe bei der Objektauswahl dar, sondern ebenfalls bei der Vertragsabwicklung.

Sinnvoll ist es, einen Immobilienmakler zu wählen, der selbst auf Mallorca lebt und so die Entwicklungen der einzelnen Regionen beurteilen kann. Kompetente Makler sind in der Lage, mit nur einem Blick günstige und lukrative Objekte zu unterscheiden.

Diese Steuern sind zu bedenken

Wie bei jedem anderen Kauf einer Immobilie auch, fallen Gebühren und Steuern natürlich ebenfalls durch den Erwerb einer Luxusimmobilie auf Mallorca an. Weitestgehend entsprechen diese dem europäischen beziehungsweise dem deutschen Standard.

Käufer müssen so nicht nur die Kosten für die Steuer- und Rechtsberatung einkalkulieren, sondern zwischen 0,1 bis 0,2 Prozent des Gesamtpreises für die Eigentumsübertragung, die Erstellung des Kaufvertrages und den Grundbucheintrag aufbringen.

Weitere 0,1 bis 0,2 Prozent des Kaufpreises werden für die Dienstleistungen des Notars, welcher den Kaufvertrag beurkundet, fällig. In diesem Betrag sind die wichtigsten Abgaben und Steuern enthalten, die sich durch den Eintrag ins Grundbuch ergeben. Zu diesen zählen die Vermögenssteuer, die Vermögenszuwachssteuer, die jährliche Grundsteuer, die Einkommenssteuer und die Wertzuwachssteuer.

Daneben müssen an den Notar ebenfalls die Gebühren für die Müllentsorgung und das Wasser gezahlt werden. Jede Gemeinde setzt diese in der Regel individuell fest. Bei größeren Objekten betragen die Kosten pro Jahr rund 250 Euro, bei Wohnungen liegen sie zwischen 150 und 180 Euro im Jahr.

Gebäudereinigung auch mit Corona nicht wegzudenken

Corona und Kurzarbeit konnten der Gebäudereiniger Branche nicht anhaben, im Gegenteil, noch immer suchen diese Unternehmen händeringend qualifizierte Mitarbeiter. Wenn auch viele Betriebe eingeschränkt arbeiten, so werden die Räumlichkeiten, Fenster und Fassaden weiterhin Verschmutzungen ausgesetzt sein. Und somit ist ein regelmäßiges Saubermachen trotz Corona vonnöten und somit ist eine Gebäudereinigung auch mit Corona nicht wegzudenken. Die Aufgaben sind täglich angesagt und kaum ein Unternehmer kann es sich leisten, Schmutz und Unrat längere Zeit anzusammeln.

Gebäudereinigung in Arztpraxen und Impfzentren unerlässlich

Neben einwandfreier Hygiene ist in Impfzentren und Arztpraxen vor allem Sauberkeit das Wichtigste überhaupt. In Laboren und bei Ärzten ist eine regelmäßige Unterhaltsreinigung ein Muss, damit alles einwandfrei funktionieren kann. Neben der herkömmlichen Reinigung der Räumlichkeiten und Geräte, ist eine gleichzeitige Desinfektion notwendiger Instrumente und Gegenstände vor größter Wichtigkeit. Eine Reinigungsfirma für die Büroreinigung übernimmt dies meist.

Schmutz muss immer weg

Geht es um Gebäudereinigung in Arztpraxen, Büros und Geschäften, dann findet dort tagtäglich reger Publikumsverkehr statt. Eine große Anzahl von Menschen bedeutet zwangsläufig auch, dass eine riesige Anzahl von Bakterien das Büro und die Arztpraxis passieren. Daher ist es von größer Wichtigkeit, dass Büro und Arztpraxis gründlich und professionell gereinigt werden muss. Und das natürlich in regelmäßigen Abständen, in Arztpraxen und Laboreinrichtungen in der Regel tagtäglich.
Gründliche Reinigung und Hygiene sind unerlässlich, damit Krankheiten und Infektionen nicht übertragen werden können.
Daher ist es wichtig, solch spezielle Reinigungen einem Expertenteam der Gebäudereinigung zu übertragen.

Vorgehensweise

Arbeitsplatten, Tische, Waschbecken und medizinische Geräte, die in solchen Einrichtungen eingesetzt werden, sollten mindestens einmal pro Tag gründlich gereinigt und desinfiziert werden. Auch Untergründe und Böden sind normalerweise einmal täglich sauberzumachen. Waschbecken und WC-Einrichtungen sollten mehrmals täglich gereinigt werden. In Industrie Betrieben mindestens bei Schichtwechsel, bei Bedarf mehrmals täglich saubermachen.
Oberflächen sind gemäß vorgeschriebener Reihenfolge sauberzumachen, anschließend aufzuräumen und dann Bereiche mit hoher Anwendung vorschriftsmäßig zu behandeln.

Folgende Reihenfolge hat sich zumeist sehr gut bewährt

  • Boden reinigen
  • Desinfektion Boden
  • Schränke und Regale saubermachen
  • Beseitigung von Staub
  • Desinfektion von Sanitäranlagen
  • Desinfektion der Bodenbeläge
  • Waschen sämtlicher Glasflächen
  • Reinigung von Küche

Glasreinigung in Zeiten von Corona überaus wichtig

Ob Corona oder Produktion mit angezogener Handbremse, eine Reinigung von Fenstern, Glasflächen und Oberflächen ist immer vonnöten. Vor allem sind Glasflächen ein Staubfänger und sollten von Zeit zu Zeit einer gründlichen Glasreinigung unterzogen werden. Glasduschen von Kalk zu befreien und verschmutzte Fenster sorgen für kein gutes Erscheinungsbild der Firma.

Handwerksbetriebe setzen auch auf Gebäudereinigung

Vor allem Fachbetriebe des Handwerks setzen auf Gebäudereinigung um für Ordnung und Sauberkeit zu sorgen. Die Auftragsbücher sind voll und kaum ein Unternehmen kann es sich leisten, mit eigenem Personal eine aufwendige Reinigung in den Geschäftsräumen durchzuführen.
Auch fehlt es in der Regel an geeigneten Geräten und Maschinen sowie professioneller Erfahrung was eine fachkundige Reinigung betrifft.

Fazit

Corona hin und her, wer Wert auf Sauberkeit in seinem Geschäft, seinem Unternehmen legt, der übergibt Reinigungen an die Gebäudereinigung. Diese Dienstleister verfügen über die nötigen Maschinen auch lange Erfahrung was professionelle Reinigung angeht. Was die Preise betrifft, hier ist es zumeist üblich, vorab einen Pauschalpreis zu vereinbaren. Schützt vor unangenehmen Überraschungen und überteuerten Preisen. Seriöse Gebäudereiniger reinigen gründlich und sorgen für einwandfreie Hygiene, und das zu einem fairen Preis.

Schlüssel nachmachen – ohne Probleme möglich?

Ein Windzug reicht schon aus und man steht vor der verschlossenen Haus- oder Wohnungstür. Oder man hat den Schlüssel verloren, er ist abgebrochen oder das Türschloss weißt einen Defekt auf. Gründe kann es viele geben, warum man vor einer geschlossenen Tür stehen kann. In solchen Fällen kann man sich dann rund um die Uhr an den Schlüsseldienst wenden. Zu den Leistungen von einem Schlüsseldienst gehört nämlich meist auch ein Notdienst. Neben der Öffnung von Haus- und Wohnungstüren, öffnet ein Schlüsseldienst auf Wunsch auch Tresortüren und Autotüren, sollte man hier ebenfalls ein Problem mit einem Schloss haben.

Weitere Leistungen vom Schlüsseldienst

Zum Leistungsbild von einem Schlüsseldienst gehört noch die Reparatur, Wartung und Montage von Schließtechnik. Das kann ein einfaches Türschloss sein, aber auch eine umfangreiche Schließanlage oder aber auch Sicherheitsschlösser. Gerade wenn es sich um umfangreiche Schließanlagen es sich handelt oder wenn es um den Einbruchschutz geht, übernimmt hier der Schlüsseldienst die Beratung, Planung und auch die Montage der Technik.

Kann man jeden Schlüssel nachmachen

Wie zu Beginn vom Artikel erwähnt, gehört zu den Leistungen auch das Nachmachen von Schlüsseln. Doch gerade im Zusammenhang mit dem Nachmachen von Schlüsseln, muss man auch aufpassen. Grundsätzlich kann man nahezu jeden Schlüssel nachmachen. Doch es gibt auch Ausnahmen, wo ein einfaches Nachmachen vom Schlüsseln nicht möglich ist. Das kann der Fall sein, wenn es sich zum Beispiel um ein Sicherheitsschloss es sich handelt. Auch das Nachmachen von einem Schlüssel einer Schließanlage, ist nicht so einfach möglich. So braucht hier in einem solchen Fall der Schlüsseldienst zum Beispiel einen Sicherungsschein vom Eigentümer, der ein Nachmachen vom Schlüssel erlaubt. Ohne eine solche Berechtigung als Nachweis, wird kein seriöser Schlüsseldienst ein Nachmachen von einem Schlüssel für eine Tür erlauben. Und je nachdem um was für eine Schließanlage es sich handelt, kann ein Nachmachen vom Schlüssel durch den Schlüsseldienst auch nur mittels einem Schlüsselrohling möglich sein. Wie man anhand von diesen Ausführungen erkennen kann, ob es hier immer auf die Art vom Schloss an, ob ein Nachmachen vom Schlüssel durch den Schlüsseldienst möglich ist oder nicht. Näheres erfährt man auf der Seite vom Schlüsseldienst Karlsruhe.

Gibt es Merkmale für einen seriösen Schlüsseldienst

Anhand von zahlreichen Merkmalen kann man einen seriösen Schlüsseldienst erkennen. Zum einen anhand von Nachweisen, die man zum Beispiel auf der Internetseite von einem Schlüsseldienst finden kann. Nachweise können hier Zertifizierungen von Herstellern von Schließ- und Sicherheitstechnik sein. Einen guten Schlüsseldienst kann man aber auch anhand von nachvollziehbaren Daten erkennen. So zum Beispiel zum tatsächlichen Firmensitz, zu Nachweisen über die Gewerbe- und Finanzbehörde wo der Schlüsseldienst gemeldet ist und auch anhand von klaren und transparenten Kosten. So sollte man als Kunde gerade bei einer Türöffnung schon vor der Leistung wissen, mit was für Kosten man hier rechnen muss. Kundenbewertungen im Internet oder die Nennung von Referenzen, runden die Merkmale von einem seriösen Schlüsseldienst ab.

Fazit

Umfangreiche Leistungen gehören zum Angebot von einem Schlüsseldienst. Eine der Leistungen ist das Nachmachen von Schlüsseln. Je nach Türschloss ist ein Nachmachen von einem Türschlüssel kein Problem für einen Schlüsseldienst. Je nach Türschloss kann aber auch die Freigabe vom Eigentümer und die Vorlage von einem Schlüsselrohling erforderlich sein. Hier sollte man sich von seinem Schlüsseldienst zu den Möglichkeiten beraten lassen.

Immobilienkauf: Wer bezahlt den Makler?

Diejenigen, die eine Immobilie kaufen oder verkaufen möchten und dafür einen Makler beauftragen, müssen die anfallenden Kosten, die für seine Dienste fällig werden, zumindest zur Hälfte übernehmen.

Im Herbst des Jahres 2019 wurde durch das Bundeskabinett der „Gesetzentwurf über die Verteilung der Maklerkosten bei der Vermittlung von Kaufverträgen über Wohnungen und Einfamilienhäuser“ beschlossen.

Wie sich die aktuellen als auch die neuen Regeln gestalten und welche Besonderheiten es bei der Zahlung der Maklerprovision gibt, erklärt der folgende Beitrag.

 

Verteilung der Maklerkosten

Grundsätzlich wird in den neuen Regelungen festgehalten, dass Maklerverträge, die sich auf Einfamilienhäuser und Wohnungen beziehen, stets nur in Textform, beispielsweise in Form einer E-Mail, wirksam sind. Damit ist eine mündliche Absprache mit Handschlag nicht mehr ausreichend.

Wenn der Makler durch zwei separate Maklerverträge sowohl für den Verkäufer als auch für den Käufer der Immobilie agiert, muss dieser seine Courtage zu gleichen Anteilen von beiden Seiten verlangen.

Wurde der Makler allerdings nur auf Wunsch einer der beteiligten Parteien eingeschaltet, so ist diese auch in der Pflicht, seine Vergütung zu bezahlen. Werden Vereinbarungen getroffen, die besagen, dass die Kosten an die jeweils andere Partei weitergegeben werden, sind diese nur gültig, wenn die Kosten, die weitergereicht werden, maximal die Hälfte der Courtage, die insgesamt zu zahlen ist, betragen.

Wird der Maklervertrag nur mit dem Verkäufer geschlossen, ist der Käufer dazu berechtigt, von dem Verkäufer einen Beleg über die Provisionszahlung anzufordern, bevor dieser die gleiche Summe an den Makler zahlt.

Wenn also ein Makler für den Kauf oder den Verkauf einer Immobilie beauftragt wird, muss der Auftraggeber die anfallenden Kosten zu mindestens der Hälfte übernehmen. Der Bundestag hat diesen Gesetzesentwurf im Mai 2020 verabschiedet. In Kraft tritt das Gesetz nach einer sechs monatigen Übergangszeit am 23.12.2020. Ausgenommen sind von den Regelungen Grundstücke ohne Bebauung, die nicht zur Wohnbebauung dienen, Gewerbeimmobilien und Wohnobjekte mit zwei oder mehr Wohneinheiten.

Außerdem lassen sich nicht nur die Maklerkosten absetzen.

 

Die Regelungen in den verschiedenen Bundesländern

Auch heute ist es bereits in einigen Bundesländern bereits so, dass die Maklerprovision zwischen Käufer und Verkäufer aufgeteilt wird. Dass die gesamten Kosten von der Käuferseite getragen werden, wird nur noch in Hessen, Hamburg, Bremen, Berlin und Brandenburg praktiziert.

Eine einheitliche gesetzliche Regelung darüber, wer die Kosten für den Makler bei dem Verkauf einer Immobilie übernimmt, gab es bisher nicht. Jedoch ist es in der Immobilienbranche üblich, eine Regelung weitestgehend in dem betreffenden Bundesland einheitlich anzuwenden. Durch das Wettbewerbsrecht kann die Maklercourtage allerdings im Grunde frei ausgehandelt werden.

Abhängig von dem jeweiligen Bundesland wird eine Aufteilung der Maklerprovision zwischen Verkäufer und Käufer vorgenommen oder alleine durch den Käufer beglichen. Die Maklerprovision Bayern 2020 sieht beispielsweise vor, dass der Verkäufer 3,57 Prozent und der Käufer ebenfalls 3,57 Prozent des Kaufpreises trägt.

 

Die Höhe der Maklerprovision in den Bundesländern

Die Maklerprovision liegt in der Bundesrepublik in einem Bereich zwischen drei und sieben Prozent. Zwischen den einzelnen Bundesländern unterscheidet sich der exakte Prozentsatz allerdings.

Die Höhe der Provision kann in Deutschland frei gewählt werden, gesetzliche Vorgaben dazu existieren nicht. Allerdings orientieren sich die Makler in der Praxis an den marktüblichen Regelungen.

Immobilien in Zeiten der Corona-Krise – Sinnvolle Kapitalanlage oder riskantes Geschäft?

Immobilien in Zeiten der Corona-Krise – Sinnvolle Kapitalanlage oder riskantes Geschäft?

Egal ob der lokale Einzelhandel, die Hotellerie oder große Aktiengesellschaften – die Coronavirus-Pandemie bringt große Auswirkungen auf beinahe jeden Wirtschaftszweig mit sich. Auch der Immobilienmarkt ist auf vielfältige Weise von der aktuellen Entwicklung betroffen. Dieser Artikel gibt daher einen Überblick über die momentane Situation sowie mögliche Szenarien für die Zukunft von Wohn- und Gewerbeimmobilien.

Corona-Hilfspaket der Bundesregierung soll Mieter entlasten

Ladenlokale werden geschlossen, die Umstellung auf Kurzarbeit verringert die Einkommen und die Tourismusbranche wird für einen längeren Zeitraum vollständig lahmgelegt. Diese Faktoren haben nicht nur große Auswirkungen auf private Haushalte und Arbeitgeber, auch die Immobilienwelt wurde innerhalb kürzester Zeit regelrecht auf den Kopf gestellt.

Um die durch die Corona-Krise entstandenen Mietausfälle und Liquiditätsengpässe aufzufangen, hat die Bundesregierung als ersten Schritt ein Hilfspaket zum 30. Juni 2020 angekündigt, welches einem Großteil der Mieter von Wohn- und Gewerbeimmobilien zugute kommt. Enthalten sind beispielsweise ein Kündigungsschutz sowie ein Recht auf Zahlungsaufschub, sofern die ausbleibende Zahlung der Miete eindeutig auf die vorherrschende Krisensituation zurückgeführt werden kann. Um den möglichen Schaden, der dadurch für den Vermieter entsteht, zu minimieren, müssen die ausbleibenden Mietleistungen innerhalb von zwei Jahren nachgezahlt werden. Durch das Aufschieben wird außerdem ein Zinsbetrag von bis zu vier Prozent der Warmmiete fällig.

Leichte Rückgänge der Preise von Gewerbeimmobilien werden erwartet

Mit Ausnahme von Lebensmittelgeschäften stehen aktuell viele Eigentümer von Gewerbeimmobilien aller Art vor großen Herausforderungen. Aufgrund der gesetzlichen Vorschriften können beispielsweise Restaurants und Cafés nur unter bestimmten Bedingungen geöffnet werden, Hotelanlagen stehen sogar komplett leer. Auch der Einzelhandel, beispielsweise in der Modebranche, spürt vermehrt die Folgen der weltweiten Entwicklung. Während sich einige lokale Unternehmen mit starker Stammkundschaft noch durch das Umstellen auf Online-Versandhandel über Wasser halten können, melden zahlreiche mittelständische Betriebe ohne Chance auf Mikrokredite inzwischen Insolvenz an.

Aller Wahrscheinlichkeit nach bedeutet die Corona-Pandemie das Ende des Höhenfluges des deutschen Gewerbeimmobiliensektors, welcher vor rund zehn Jahren nach der überstandenen Wirtschaftskrise ins Rollen kam. Bereits in der ersten Märzhälfte diesen Jahres ist das Transaktionsvolumen, welches sich zuvor auf einem Höchststand von 18,4 Milliarden Euro befand, deutlich zurückgegangen. In diesem Quartal erwarten Wirtschafts- und Immobilienexperten wenig überraschend ein Tief der Verkaufsprozesse. Auf dem Markt der Gewerbeimmobilien wird daher nach langer Zeit wieder einmal mit einer Stagnation oder sogar leichten Rückgängen der Kaufpreise gerechnet.

Eigentümer und Vermieter von Ferienwohnungen erleben große Verluste

Entspannte Sommerurlaube sind unter den aktuellen Bedingungen der Corona-Krise undenkbar geworden. Neben der Hotellerie, Reiseunternehmen sowie der Gastronomie sind auch die Besitzer und Vermieter von Ferienwohnungen in beliebten Urlaubsdomizilen die großen Verlierer dieser Entwicklung. Der kommende Sommer, welcher in vielen Urlaubsgebieten normalerweise eine Hochsaison mit vielen Einnahmen ist, droht aufgrund der aktuellen Lage komplett wegzufallen. Die laufenden Kosten für die Instandhaltung von Ferienwohnungen bleiben den Besitzern jedoch erhalten, was zu großen finanziellen Problemen führen kann – auch weil die Einnahmen in der Urlaubssaison oft bereits einkalkuliert wurden. An das Erwerben einer Ferienimmobilie denkt zurzeit kaum jemand, weshalb sich auch ein Verkauf der Urlaubswohnung zurzeit äußerst schwierig gestaltet.

Entwicklung des Wohnimmobilienmarktes nur schwer abzusehen

Im Gegensatz zu Aktien vieler Unternehmen sind Wohnungen und Häuser für Privateigentümer trotz der Corona-Krise eine vielversprechende Geldanlage mit einem unverändert hohen Wert. Dennoch stellen ausbleibende Gehälter oder eine plötzlich auftretende Arbeitslosigkeit Probleme für viele Besitzer von Wohnimmobilien dar. Um weiterhin finanziell handlungsfähig zu sein, sehen sich viele Privateigentümer gezwungen, ihre Immobilie zu verkaufen oder eine Ferienimmobilie zur Vermietung freizugeben. Im Zuge der sinkenden Nachfrage und dem damit zusammenhängenden Rückgang der Miet- und Kaufpreise ist dies jedoch keine einfache Aufgabe, schließlich will niemand sein Objekt unter Wert verkaufen. Helfen kann dabei ein guter Makler wie etwa Kozlowski Immobilien Weinstraße Auch Investoren halten sich vermehrt zurück, da die zurzeit noch unabsehbare Entwicklung auf dem Wohnimmobilienmarkt ein zu unwägbares Risiko darstellt.

Auch die Preisentwicklung bei Eigenheimen könnte sich durch die Corona-Pandemie nachhaltig verändern. So geht beispielsweise aus einer Umfrage der Immobilien-Beratungsgesellschaft Ernst & Young hervor, dass rund ein Viertel der 300 befragten Investoren leicht sinkende Preise für Eigenheime erwarten. Neun Prozent von ihnen gehen sogar noch einen Schritt weiter, sie gehen von stark fallenden Preisen für zukünftige Verkäufe von Wohnimmobilien aus.

Wer aus Gründen der Verunsicherung oder Veränderungen im Job über einen Verkauf der eigenen Wohnimmobilie nachdenkt, sollte die durch die aktuelle Krisensituation gewonnene Zeit damit nutzen, genau über das Vorhaben nachzudenken und wichtige Vorkehrungen zu treffen. Das Zusammenstellen von notwendigen Unterlagen zur Immobilie oder das Konsultieren eines Experten für Wertschätzung und Wohnungsankauf sind zum Beispiel Dinge, die im Vorfeld eines seriösen Immobilienverkaufes stattfinden müssen.

Fazit: Zuverlässige Prognosen zum Immobilienmarkt sind beinahe unmöglich

Eine eindeutige Prognose im Bezug auf die Entwicklung des Immobilienmarktes ist deshalb schwierig, weil die Ausbreitung des Virus und die damit zusammenhängenden politischen Entscheidungen zurzeit noch nicht abgesehen werden können. So ist die Zukunft im Bereich der gewerblich genutzten Immobilien in erster Linie davon abhängig, wann die aktuellen Reise- und Ausgangsbeschränkungen gelockert werden. Kurz- bis mittelfristig werden viele Investoren im Immobilienbereich deutlich vorsichtiger agieren, was dem in den letzten Jahren entstandenen Immobilien-Hype sicherlich entgegenwirkt. Ob die Corona-Krise der Startpunkt eines dauerhaften drastischen Abwärtstrends mit fallenden Preisen und sinkenden Verkäufen ist, bleibt jedoch abzuwarten.

Der Hausbau – Darauf ist zu Achten

Der Bau der eigenen vier Wände ist mit aufwendigen Planungsarbeiten verbunden. Begonnen beim Bauplatz über die Finanzierung, der Bauplanung, Bauantrag bis hin zu der richtigen Absicherung während und nach der Bauphase müssen einige Faktoren beachtet werden. Worauf es dabei genau ankommt und welche Fallen lauern können, verraten wir.

Worauf ist beim Hausbau zu achten und welche Fallen lauern können

Sich dauerhaft eine Mietswohnung leisten zu können, ist schon lange nicht mehr so günstig wie gedacht. Stetig steigt der Mietpegel und damit zahlt jeder Mieter im Laufe seines Lebens ein ganzes Haus ab – Nur leider nicht sein eigenes. Gerade jetzt in der Niedrigzinsphase spricht damit vieles für den Bau der eigenen vier Wände. Damit der Hausbau richtig funktioniert, gilt es einige Faktoren zu beachten.

Idee und Baugrundstück

Am Anfang steht die Idee sich ein eigenes Heim zu leisten. Bis zum fertigen Haus ist es ein weiter Weg, der nicht überstürzt angegangen werden sollte. Schon vor der genauen Planung sollten Sie sich ihre Wünsche und Vorstellungen am besten schriftlich festhalten. Während der Bauphase folgen wahrscheinlich viele Abstriche, aber einige der Wünsche lassen sich auch sehr gut umsetzen.

Der Haustyp

Hier ist der persönliche Geschmack des Einzelnen gefragt. Ob ein Fertighaus, Holzhaus, Mehrfamilienhaus, Einfamilienhaus, Luxusvilla oder Bungalow – für jeden Geschmack ist etwas dabei. Aber auch hier lauern einige Fallen. Bevor Sie sich für eine Bauart entscheiden sollten Sie sich vorab informieren was bei Ihnen im Baugebiet erlaubt ist, wie viel Wohnfläche Sie brauchen und welcher Haustyp den eigenen Vorstellungen entspricht.

Der richtige Baupartner

Bei der Auswahl der Baupartner lauern die allermeisten Fallen. Laut Statistik entscheiden sich die meisten Bauherren für einen Bauträger. Dieser liefert den Bauherren ein Schlüsselfertiges Haus. Hierbei sollten Sie oben drein einen Bauprüfer engagieren, der mögliche Mängel während der Bauphase entdeckt und diese sofort reklamieren kann. Damit mit Sie sich nicht für die falschen Baupartner entscheiden, sehen Sie sich im Internet nach den Referenzen und Erfahrungen um und fragen zudem im Bekanntenkreis nach Empfehlungen.

Die Bauplanung

Zur Bauplanung zählen unter anderem die Vorplanung, Entwurfsplanung, Berechnungen und vieles mehr. Als Laie ist man damit oftmals überfordert. Holen Sie sich hier spezielle Hilfe wie einen Architekten, der mit Ihnen alle bespricht. Am Ende der Planungsphase sollten der genaue Bauablauf samt Baukosten, Eigenleistungen, Terminplanungen, Architektenhonorar und vieles mehr stehen. Hinterfragen Sie die Kostenaufstellung unbedingt – vor allem wenn es Ihnen zu günstig vorkommt.

Finanzen und Baufinanzierung

Die eigenen Finanzen spielen eine erhebliche Rolle für einen erfolgreichen Hausbau. Schon vor dem Kauf eines Grundstückes sollte das eigene Budget festgelegt werden. Wie viel Haus können Sie sich leisten? Wie viel monatliche Raten zur Darlehenstilgung können Sie sich maximal leisten? Sind nur zwei der wichtigen Fragen, die Sie sich zu Beginn stellen müssen. Teilen Sie sich von Anfang an das Budget für die wichtigsten Dinge ein und lassen Sie sich nicht auf jede Idee ein, damit das Geld nicht verbraucht ist, bevor das Haus fertiggestellt wird. Vergessen Sie dabei nicht die Kosten für den Außenbereich.
In den meisten Fällen benötigen Bauherren ein Darlehen um sich ein Eigenheim bauen zu können. Hierfür genügend Zeit einplanen um sich einige Angebote für ein Zinsgünstiges Darlehen einzuholen und einen zuverlässigen Finanzierungspartner suchen. Am besten einen erfahrenen Baufinanzierungsspezialisten suchen, um kein unseriöses Angebot einzuholen. Ein guter Baufinanzierungspartner wird Ihnen die Bauförderungen seitens des Staates oder Landesbanken mit in die Finanzierung mit einberechnen um ein sehr gutes und günstiges Angebot erstellen.

Die richtige Absicherung

Im Eifer des Gefechtes wird oft dieser Bereich vergessen. Auch während der Bauphase sollte das Haus bzw. der Rohbau mit einer Feuer-Versicherung abgesichert werden. Diese lässt sich nach erfolgreicher Fertigstellung in eine Wohngebäudeversicherung umwandeln. Zusätzlich empfiehlt sich der Abschluss einer Bauherrenhaftpflichtversicherung. Weitere eventuell notwenige Absicherungen sind zudem die Bauleistungsversicherung, Bauhelfer-Unfallversicherung und die Haftpflichtversicherung für unbebaute Gebäude. Hierzu einen zuverlässigen Versicherungsspezialisten kontaktieren, der Ihnen die notwendigen Absicherungen verständlich erklärt.

Kostenfaktor bei Hausbau – Wann wird was fällig?

Mit dem Abschluss eines Bauvertrages sollte ein genauer Zahlungsplan mit vereinbart werden. Denn die Kosten für den Hausbau sind ja nicht gerade gering.Die Überweisungen an den Bauträger oder sonstigen Baupartner sind für gewöhnlich an den Baufortschritt gebunden. Dies Bedeutet: Bezahlt wird erst dann, wenn der jeweilige Bauabschnitt fertiggestellt und abgenommen wurde. Hier unbedingt darauf achten, dass alles Quittiert und Abgenommen wird. Hierzu eine Checkliste führen und die Dokumente aufheben.